Monoblock-Waschbecken haben ihren Ursprung in Flughäfen, Hotels und Restaurant-Toiletten. Schnell, widerstandsfähig, leicht zu reinigen. Aus genau diesem Grund galten sie über Jahre in Wohnungen als „kühl“ — industriell.
Graffe hat dieses Erbe umgedreht: In den Kollektionen Prisma, Aurora, Orbis und Luna wurde das Monoblock-Waschbecken mit einem anderen Blick gestaltet. Weiche Kanten, halbmatte Finishes, Edelstahlkörper mit PVD-Beschichtung in Gold oder Schwarz — der Charakter der industriellen Form zieht ins Wohninnere, aber in einer neuen Sprache.
Ein Stück, weniger Schmutz
Der praktischste Vorteil des Monoblocks ist seit jeher derselbe: ohne Silikonfugen, Schweißnähte oder Spalten gibt es keinen Ort, an dem sich Wasser sammeln könnte. Ein Stück gegossen, ein Stück zu reinigen. Sie leben über die Lebensdauer des Waschbeckens hinweg mit derselben Oberfläche.
Die weiche Eiform der Aurora, das geometrische Rechteck der Prisma, der orbitale Kreis der Orbis — alle drei teilen dieselbe Einteil-Disziplin, sprechen aber unterschiedliche Sprachen. Eine zu wählen heißt zu entscheiden, welcher Ton im Bad herrschen soll.
In Design-Begriffen ausgedrückt: ein Monoblock-Waschbecken ist kein Objekt, sondern eine Entscheidung. In seiner unwiderruflichen Form fixiert es das zeitliche Zentrum des Bades.



